ENGLAND/UK

Es ist schwer vermeidlich, dass Lebensmittel verderben und nicht mehr genießbar sind. ALDI sammelt diese Produkte, um sie zur Produktion von Biogas zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise wird Strom für das nationale Stromnetz produziert.

Nach einem Pilotversuch, der vom Atherstone-Verteilungszentrum aus durchgeführt wurde, hat ALDI sein Programmnach dem Start im März 2013 landesweit eingeführt.

 

Mittels DOLAV-Palettenboxen werden die Abfälle von den Filialen zu den Verteilzentren zurück transportiert und mit Gabelstaplern in Anhänger verladen.

 

Sobald die Anhänger voll sind, wird die Ladung zu einem Entpackungszentrum geliefert. Dort gelangen die Abfälle in eine anaerobe Vergärungsanlage. Dort werden sie zu Biogas vergoren und die Rückstände können als biologischen Wirtschaftsdünger verwendet werden.

Für ALDI ist dieser Prozess mit Kosten verbunden, doch nur so kann umweltbewusst das Null-Deponie-Ziel erreicht werden.

 

ALDI entsorgt täglich Lebensmittelabfälle. Leere DOLAVs mit In-Linern aus Polyethylen werden täglich von Zulieferfahrzeugen angeliefert. Die Lagerhäuser füllen Ihre organischen Abfälle in die DOLAVs und werden anschließend auf dem Fahrzeug weiter transportiert. Für die britischen Filialen stehen jeweils 4 DOLAVs zur Verfügung. Daraus ergibt sich eine Flotte von insgesamt 2.000 DOLAV Palettenboxen, die täglich zirkulieren.

 

ALDI verwendet die Typ 800 im Euro-Palettenmaß 1200 x 800 x 740 mm. Ein Sprecher von ALDI erklärt: „Als verantwortungsbewusster Einzelhändler sind wir immer auf der Suche nach Möglichkeiten, weiterhin umweltfreundlich zu sein. Die DOLAV-Boxen sind solide und lecken nicht, sie sind sehr leicht zu waschen und sauber zu halten. Sie sind robust – das modulare einteilige Formteil-Design bedeutet, dass sie nicht brechen und die Größe der Europalette passt zu unseren Systemen“.

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